Gästebuch

  • L. Bölter schrieb am 15.12.2011 - 13:35 Uhr

    Hallo Herr Drösser,
    ich lese im Moment den Musikverführer und finde es sehr gut und spannend geschrieben.
    Doch ich frage mich, warum Sie jedes Mal betonen müssen, dass an den Untersuchungen nur Psychologiestudenten telgenommen haben. Das hört sich ja so an, als ob die Wissenschaftler sich absichtlich diese Studentengruppe aussuchen.
    Der Alltag sieht aber anders aus. Auch ich habe - als Psychologiestudentin - die Erfahrung gemacht, dass an den Versuchen an unserem Institut nur "wir" mitmachen. Doch das liegt einfach daran, dass "wir" wissen, welche Konsequenzen es hat, wenn niemand teilnehmen würde - keine Forschung!
    Ich finde es sehr schade, dass Studenten anderer Fachrichtungen es nicht für nötig halten, sich zu beteiligen. Solange es nur um freiwillige Teilnahmen ohne Aufwandsentschädigung geht, haben sie einfach keine Lust, sich dafür zu bemühen.
    Im Buch scheint es, dass diese Perspektive nicht betrachtet und immer nur die spezielle Probandengruppe der Psychologiestudenten kritisiert wird.
    Liebe Grüße
    L. Bölter

  • G. Buchwald schrieb am 18.09.2011 - 16:42 Uhr

    Danke für das Buch! Ich habs zu meinem und dem meiner (Jazz)Musikstudenten Vergnügen gleich in einen Vortrag verwurschtelt über das Thema "Denken in Musik". Las dann, dass Paul Breitner sich für völlig unmusikalisch hält. Dafür hat er als 18 jähriger schon 3000 Musikstücke auf sein Tonband überspielt, weil er Musik liebt. Darum ist das Thema wirklich sehr wichtig. Bleiben wir dran!

  • Herbert Pälmke schrieb am 11.08.2011 - 15:16 Uhr

    Guten Tag, Herr Drösser Beim Lesen Ihrer Beantwortung der Frage nach den wachsenden Steinen, fiel mir folgende Episode ein, die vor über fünfzig Jahren geschah: Ich war damals junger Lehrer (heute bin ich mit meinen 81 Jahren lange pensioniert) und versuchte in einer kleinen Dorfschule des Münsterlandes den Schülern klar zu machen, dass Steine nicht wachsen können. Am Ende der Schulstunde kommt dann ein Junge nach vorne, schlägt mit der Faust aufs Pult und sagt (sehr bestimmt) : " Und die Steine wachsen doch!" Mit freundlichem Gruß Herbert Pälmke

  • Arthur Herzog schrieb am 27.06.2011 - 11:13 Uhr

    Lieber Herr Drösser,
    stoße heute in der Buchhandlung Potthoff in Remscheid auf Ihre Taschenbuchausgabe musikalische "Verführer"-Ausgabe, inhaltlich Ihrem Buch "Hast Du Töne" entsprechend. Seit wir Letzteres auf unserer Chorwebseite: www.gus-anton-kammerchor-remscheid.de den Besuchern unseres Internet-Chorprofils zur Lektüre empfehlen, hat sich auch die Frequentierung unserer Chorseite beträchtlich erhöht - und hoffendlich zu Interessenten für Ihre "Verführbücher" geführt.
    Mit Sängergrüßen
    Arthur Herzog
    Chorseiten-Webmaster

  • Energiesparer schrieb am 08.06.2011 - 10:52 Uhr

    Habe heute morgen einen Beitrag über "Überspannungen" gehört und mich bei der Aussparache des Wortes gewundert, was da wohl überspannt werden soll? Hoffentlich nicht der Bogen.

    Elektrische Geräte sollen von zu hohen Spannungen geschützt werden. Daher wird in diesem Sinne im Wort "Überspannung" das "über" betont und nicht die "Spannung".

  • Steffen Näther schrieb am 05.06.2011 - 12:58 Uhr

    Hallo Herr Drösser,
    ich spiele seit meinem siebentem Lebensjahr Klavier (mittlerweile bin ich 45) und Ihr Musikverführer, auf den ich beim Stöbern im Buchladen gestoßen bin, hat mich inspiriert zu mehr! Ich würde eine Ihrer Lesungen gern einmal persönlich beiwohnen.
    Vielen Dank, sagt Steffen von http://www.starbags-taschen.de

  • Susanne Ristau schrieb am 24.04.2011 - 20:02 Uhr

    Lieber Christoph Drösser, auf der Suche nach einem kleinen Osterei für meinen Sohn (21, Drummer in Ausbildung am Musikcollege in Hannover)fand ich im Lieblingsbuchladen Ihren Musikverführer. Nach fast 30 glücklichen Musiklehrerjahren und in der Hoffnung auf viele weiter habe ich sehr viel Bestätigung, Ermunterung (weiterhin im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen bis zur Abiturstufe mehr Wert auf das Singen, Tanzen und sonstige Musizieren als auf die Theorie zulegen, regelmäßig mit Demenzkranken und Jugendlichen gemeinsam Volkslieder und Beatlessongs zu singen, meine Laienchöre zu lieben, niemandem das Singenkönnen abzusprechen, nicht einmal meinem Fußballermann ect.), aber auch einmal eine theoretisch fundierte und erstaunlich verständliche(!)Begründung für mein Tun gefunden. Das ist eine sehr erfrischende Lektüre, wird sicher nicht nur meinem Sohn gefallen, sondern demnächst auch so manchen Bekannten zum Schmunzeln und Nachdenken bringen. Ganz herzlich danke ich dafür, wäre gern einmal bei einer Lesung dabei (aber Queen Mary 2 übersteigt noch meinen Geldbeutel) und wünsche Ihnen und mir noch viele spannende Themen und Kommentare. Alles Gute! Susanne Ristau

  • Marco Drösemeyer schrieb am 05.04.2011 - 07:29 Uhr

    Lieber Herr Drösser,

    vor gut 2 Monaten habe ich mir Ihr Buch "Der Musikverführer" gekauft. Ich bin kein leidenschaftlicher Leser, wenn mir ein Buch jedoch gut gefällt, "verschlinge" ich es gerne in kürzester Zeit.

    Ich bin selbst semiprofessioneller Musiker und habe hier endlich mal ein Buch erwartet, welches in einer praktischen Art und Weise von Musik berichtet.

    Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass es mich dann doch eher enttäuscht hat.

    Wir Musiker sind Gefühlsmenschen. Um es in der Jugendsprache auszudrücken - uns muss etwas "flashen". Dies ist bis Seite 40 in keinster Weise passiert, daher habe ich dann abgebrochen.

    Ich habe mich natürlich im Internet über Sie informiert. Die Tatsache dass Sie sowohl Mathematiker als auch Musiker sind ist dabei äußerst interessant, sagt man doch zahlenaffinen Menschen eher eine etwas größere Hürde in Richtung Gefühlsneigung (unerlässlich als Musiker) nach.

    Ich finde die Tatsache Ihrer Polarisierung jedoch spannend und werde mir zur Abrundung meiner Meinung wenigstens noch ein 2. Buch aus Ihrer Reihe anlesen - möglicherweise den "Mathematik-Verführer".

    Viele Grüße und nichts für ungut!

    Marco Drösemeyer

  • Christoph Drösser schrieb am 27.03.2011 - 22:04 Uhr

    Lieber Martin,

    ja, das mit den fehlenden Lösungen ist mir sehr peinlich, das habe ich immer wieder rausgeschoben. Aber es gibt ja eine Kurzfassung im Buch - haben Sie eine Frage zu einer konkreten Aufgabe?

  • moNbe Apronym schrieb am 17.03.2011 - 15:29 Uhr

    Ich bin zufällig auf Ihr Buch, "der Physikverführer" gestoßen. Soviel zur Historie.
    Sie veranschaulichen auf zum Teil überaus winzige
    Art und Weise (die mich-ohne Ihnen nahe treten zu wollen-an "Warum und Wohin" von Harald Schmidt erinnert)
    wie man im Alltag überall physikalische Gesetze anwenden kann. Ich bin davon überzeugt, dass ich nach langem Suchen am Ziel zum Weg meines eigentlichen Zieles angekommen bin. Das eigentlich Ziel ist, Physik in seiner ganzen Form zu verstehen und anzuwenden. Formeln zu verstehen, die Kräfte bennenen zu können und eigens Formeln aufstellen zu können macht mir mittlerweile richtig Spaß.
    Jedenfalls hat mich Ihr Buch in der nicht unbedingt einfachen Anfangszeit gut darauf vorbereitet und mir mehr und mehr den Spaß an der "ganzen Sache" vermittelt.
    Dafür danke ich Ihnen und einen schönen Gruß aus Wuppertal-Stadt der Schwebebahn