Problem gelöst – in rund drei Minuten statt 10.000 Jahren

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Google ist es wohl gelungen, einen Quantencomputer zu bauen. Supercomputer lässt er weit hinter sich. Auch wenn er zunächst nur eine nutzlose Aufgabe gelöst hat.

Es klingt wie Science-Fiction: Der Internetkonzern Google will die Quantum Supremacy erreicht haben, zu Deutsch „Quantenüberlegenheit“. Man habe eine Maschine entwickelt, die Probleme lösen kann, an denen selbst die bisher leistungsfähigsten Supercomputer gescheitert wären, hieß es in einem geleakten Papier vergangene Woche. Das klingt ein wenig nach Weltherrschaft und Zeitenwende. Übernehmen die Quantencomputer nun die Macht? Haben herkömmliche Rechner bald ausgedient? Und lassen sich Passwörter also jetzt in Millisekunden knacken? Ganz so weit ist es noch nicht

100 Kinder

Kindersachbuch ab 8 Jahren über den Alltag von Kindern auf der ganzen Welt. Von ZEIT-Autor Christoph Drösser und ZEIT-Illustratorin Nora Coenenberg. Verblüffend, wie die Welt aussieht, wenn wir das Leben von 100 Kindern betrachten, die für die zwei Milliarden Kinder auf der Erde stehen. Ihr Alltag auf verschiedenen Kontinenten, in unterschiedlichen Religionen, fremden Ländern und Kulturen wird anhand statistischer Zahlen für Kinder verständlich erklärt und im Infografik-Stil anschaulich bebildert.

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Wie das Eckige durchs Runde passt

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Warum scheidet der Wombat würfelförmigen Kot aus? Und wieso sind bei Männern linke Hoden wärmer? Die Ig-Nobelpreise sind eine Spaßveranstaltung – mit ernstem Hintergrund.

Ein paar Wochen vor den richtigen Nobelpreisen werden an der Harvard-Universität die Ig-Nobelpreise vergeben. Donnerstagabend war es wieder so weit. Es ist ein Spaßpreis – aber dennoch inzwischen sehr begehrt unter Wissenschaftlern. Die Preisträger reisen sogar auf eigene Kosten von überall auf der Welt zur Verleihung an. Unter ihnen ist dieses Jahr auch ein deutscher Psychologe. 

Fritz Strack von der Universität Würzburg bekam den Ig-Nobelpreis „für seine Entdeckung, dass ein Stift, den man im Mund hält, einen lächeln lässt, was einen glücklicher macht – und für die spätere Entdeckung, dass das nicht stimmt“, so die Begründung des Preiskomitees