Musik
Musikgeschmack – Warum wir uns für Schlager, Metal oder Klassik begeistern
Früher waren es Mixtapes oder CD-Sammlungen, heute Spotify-Playlists: Wir alle haben unsere persönlichen Vorlieben, was Musik angeht. „Unsere“ Musik ist eng mit unserer Biografie verbunden, Teil unserer Identität.
Ein Radiofeature für „Das Wissen“ auf SWR Kultur. Das Manuskript kann man herunterladen.
„Queen of Video Game Music“: die Komponistin und Dirigentin Eímear Noone
Die Dirigentin Eímear Noone füllt die großen Konzerthallen der Welt – mit Gamern oder Disney-Fans. Als Komponistin hat sie die Musik zu Videospielen wie „World of Warcraft“ beigesteuert.
Ich habe sie in der San Francisco Symphony interviewt und daraus eine „Musikszene“ für den Deutschlandfunk gemacht.
Live-Musik – Warum Konzerte unersetzlich bleiben
Vor der Schallplatte war Musik immer live. Heute wird Musik überwiegend gestreamt. Doch Konzerte wirken anders: Studien zeigen, dass Live-Musik das Gehirn stärker aktiviert, Emotionen intensiviert und ein Gemeinschaftsgefühl schafft. Herzschläge und Hirnströme synchronisieren sich, Glücksgefühle steigen. Musiker reagieren auf das Publikum, jede Aufführung wird einzigartig.
Das Manuskript zur Sendung kann man hier herunterladen.
Der AI Song Contest 2025
Musik per KI erzeugen – das kann heute jeder und jede zu Hause mit ein paar Mausklicks. Stimmung, Instrumentierung und Tempo wählen, ein paar Begriffe eintippen – schon produziert die künstliche Intelligenz ein gefälliges Lied, das es bisher nicht gab.
Gestern wurde zum sechsten Mal der Sieger im AI Song Contest gekürt. Der Wettbewerb stammt noch aus der Zeit, als nur verrückte Tonbastler mit KI experimentierten. Wie passt er in die heutige Zeit?
Geniale Ohren? Die Entzauberung des absoluten Gehörs
Ist das absolute Gehör wirklich eine seltene, angeborene Gabe, die von großer Musikalität zeugt – oder kann man es erlernen, und es hat wenig mit Musikalität zu tun? Für diese Musikszene beim Deutschlandfunk referiere ich nicht nur die aktuelle Forschung, sondern spreche auch mit drei absolut hörenden MusikerInnen über ihre Fähigkeit, die in ihrem Job auch manchmal störend sein kann.
Last Christmas
Diesen Liedern entkommt im Advent keiner. Eine Infografik für „Die Zeit“.
Musik – Eine universelle Sprache?
Japaner lauschen ergriffen, wenn Beethovens 5. Symphonie beginnt. Zum Song „Jerusalema“ von Master KG aus Südafrika tanzte die halbe Welt. Menschen in westlichen Ländern hören begeistert afrikanische Trommelmusik. Pädagogen verweisen auf das Potenzial zur Völkerverständigung.
Ist Musik also eine Sprache, die jeder versteht? Musikwissenschaftler*innen suchen nach dem Universellen, das in Tonfolgen, Harmonien und Rhythmen liegt und allen Kulturen gemeinsam ist – und nach den Differenzen, die auch zu Missverständnissen führen können. Was an der Musik ist universell und was nicht?
Das Manuskript zur Sendung kann man herunterladen.
Die Rhythmen der Welt
Jede menschliche Kultur hat Musik, und (fast) jede Musik hat Rhythmus. Wie unterscheidet sich das Rhythmusgefühl der Menschen in aller Welt? In einer Musikszene für den Deutschlandfunk stelle ich eine interessante neue Studie vor.
Das Manuskript zur Sendung kann man herunterladen.