Songs als Protest – Was Musiker bewirken können

SWR

Nach tödlichen ICE-Einsätzen in Minneapolis schrieb Bruce Springsteen ein Lied, postete es auf Instagram und mobilisierte so Zehntausende Fans gegen die Politik von US-Präsident Trump.

In Deutschland singen Bands wie Die Toten Hosen und Hip Hopper wie Apsilon gegen rechts. Auch die Schlagersängerin Helene Fischer positioniert sich klar.

Musik war zu allen Zeiten Bestandteil politischer Kämpfe, ob es um Revolutionslieder geht, den Klimaschutz oder gegen den Krieg. Heute nutzt linke wie rechte Protestmusik soziale Medien und kann Millionen Menschen erreichen. Die Politik aber kann nur das Publikum ändern, indem es selbst aktiv wird und wählen geht.

Das Manuskript zur Sendung kann hier heruntergeladen werden.

250 Jahre USA

Deutschlandfunk Kultur

Der 4. Juli 2026 ist der 250. Jahrestag der Unabhängkeitserklärung der USA. Aus diesem Anlass haben meine kalifornischen Weltreporter.net-Kollegen Kerstin Zilm, Arndt Peltner und ich eine vierteilige Featureserie produziert.

Teil 1: „…that all men are created equal“
Rassismus und Sklaverei – blinder Fleck und Ursünde
Von Arndt Peltner

Teil 2: „… the pursuit of happiness“
Wie die US-Kultur die Welt eroberte
Von Kerstin Zilm

Teil 3: „… it is their duty to throw off such government …“
Die kalifornische Ideologie und die Rolle des Staats für den wissenschaftlichen Fortschritt
Von Christoph Drösser

Teil 4: „… deriving their just powers from the consent of the governed“
Demokratie in Zeiten der Polarisierung
Gemeinschaftsproduktion der drei AutorInnen

Die Sendungen sind auch später noch zu finden im Podcast Zeitfragen.Feature.