Jill Lepore: „Die Regierung der Maschinen“

Deutschlandfunk

Die Tech-Bros, die davon überzeugt sind, dass the world a better place wird, wenn man sie nur ungehindert machen lässt, haben ideologische Vorläufer. Elon Musk sogar in der eigenen Familie: Sein Großvater gehörte in den 1930ern zu Technocracy Inc., einer antidemokratischen Polit-Sekte, die an die Herrschaft der Ingenieure glaubte.

Jill Lepores neues Buch, „Die Regierung der Maschinen“ (auf Englisch schöner: „The Rise and Fall of the Artificial State“) beweist, dass Geisteswissenschaftler die aktuellen Debatten um KI durchaus bereichern können, in diesem Fall mit einer spannenden historischen Analyse. Und sie beantwortet auch meine Frage, ob eine KI ein besserer Präsident wäre als Donald Trump.

Meine Rezension bei „Andruck“ im Deutschlandfunk.