Auf einer Konferenz in Boston wirbt die deutsche Wissenschaft um wechselwillige US-Forscher. Mit Erfolg? Unser Autor Christoph Drösser ist als Beobachter dabei.
Die Vorfreude auf das neue Semester dürfte sich bei den amerikanischen Studierenden und Professoren in diesem Herbst in Grenzen halten. Denn schon jetzt ist klar: Die politischen Spannungen an den US-Unis halten unvermindert an. Am Mittwoch der vergangenen Woche entschied eine Bundesrichterin zwar, im Falle Harvards sei die Streichung der Fördermittel in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar rechtswidrig gewesen, doch die Trump-Regierung geht in Berufung. Die Unsicherheit bleibt – sorgenfreies Campusleben und unbelastete Forschung sehen anders aus.
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