Die meisten deutschen Auswanderer ziehen für die Karriere in andere Länder, zuletzt am liebsten in die Schweiz. Aber es gibt auch Gründe, in die Heimat zurückzukehren. Eine Übersicht in Grafiken.
Eine Infografikseite für Die Zeit.
Eine Infografikseite für Die Zeit.
Die Vorfreude auf das neue Semester dürfte sich bei den amerikanischen Studierenden und Professoren in diesem Herbst in Grenzen halten. Denn schon jetzt ist klar: Die politischen Spannungen an den US-Unis halten unvermindert an. Am Mittwoch der vergangenen Woche entschied eine Bundesrichterin zwar, im Falle Harvards sei die Streichung der Fördermittel in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar rechtswidrig gewesen, doch die Trump-Regierung geht in Berufung. Die Unsicherheit bleibt – sorgenfreies Campusleben und unbelastete Forschung sehen anders aus.
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Aber der sterbende Körper hat andere Sorgen, als eine tiefschürfende Bilanz des eigenen Lebens zu ziehen. Michael Erard hat ein faszinierndes Buch über erste und letzte Worte geschrieben.
Darüber habe ich in der „Zeit“ geschrieben, und für das Simons Institute for the Theory of Computing habe ich Steven Piantadosi interviewt.
Für »Andruck« beim Deutschlandfunk sowie für Spektrum.de habe ich ihr Buch »Das ideologische Gehirn« rezensiert.
Oliver wird fahren, aber er wird nicht lenken, nicht aufs Gaspedal treten und auch nicht auf die Bremse. Oliver wird auf dem Beifahrersitz aus dem Fenster gucken, während das Auto wie von Geisterhand gesteuert mit ihm durch die Stadt kurvt.
Oliver lebt in San Francisco in den USA. Hier gibt es Hunderte solcher selbstfahrender Autos, Waymos heißen sie …
Seit Präsident Trump im Januar sein Amt angetreten hat, fährt seine Regierung einen harten Sparkurs. Von den Kündigungen und Mittelkürzungen sind auch wissenschaftliche Institutionen betroffen: staatliche Einrichtungen wie die Umwelt- und Gesundheitsbehörden, aber auch Universitäten, die auf öffentliche Gelder angewiesen sind. Auch ideologisch greift die Regierung die traditionell liberalen Hochschulen an.
Die USA waren einmal das Traumziel für Forschende aus aller Welt, jetzt denken viele ans Auswandern. Auch Deutschland könnte ein interessanter Standort für in Ungnade gefallene US-Wissenschaftler sein.
Mein Radiofeature für SWR2 Wissen. Das Manuskript kann hier heruntergeladen werden.
Der Ausgangpunkt dieses Buchs war die Erkenntnis, dass die Zukunftsprognosen der Vergangenheit meist ziemlich daneben lagen. Aber man kann ja kein ganzes Buch darüber schreiben, wie schwierig Vorhersagen sind. Also wage ich doch Blicke in die Zukunft der nächsten 50 Jahre – mit dem Vorbehalt, dass die heutigen Kinder, wenn ihnen dieses Buch im Jahr 2070 in die Hände fällt, sich köstlich amüsieren werden. Gareth Ryans hat dazu wunderbare Illustrationen gezeichnet.
Am 2. März 2025 habe ich das Buch zusammen mit der Moderatorin Magali Mohr-Ahlers im Futurium in Berlin präsentiert.
Die „Zeit“ hat aus dem Buch ein Interview mit mir gebastelt.
Von allen Seiten werden wir aufgefordert, uns an diese Prozesse anzupassen: Wir sollen unseren CO2-Fußabdruck reduzieren, ständig neue Medientechniken lernen, selbst fürs Alter vorsorgen.
Viele reagieren auf diese Anforderungen hilflos oder mit Widerstand. Dabei ist Veränderung notwendig – und möglich, auch wenn sie schwerfällt. Nudging soll Menschen motivieren, ihren Lebenswandel zu ändern. Psychologische Strategien können helfen, die großen Veränderungen im Kleinen besser zu bewältigen.
Das Manuskript zur Sendung kann man hier herunterladen.